Analoge Videoüberwachungssysteme

Komponenten

Analoge Video-Überwachungssysteme dienen der Beobachtung mit optisch-elektronischen Einrichtungen. Im englischen Sprachraum sind diese Anlagen als Closed Circuit Television (CCTV) bekannt, was sich von dem geschlossenen Benutzerkreis ableitet, der berechtigt ist die Bilder zu betrachten. So erfolgt innerhalb dieses Begriffs eine Abgrenzung zum öffentlichen Fernsehen. Haupteinsatzgebiet von Videoüberwachungsanlagen ist die Überwachung von öffentlichen oder privaten Räumen, des Verkehrs und technischen Anlagen aller Art. Herkömmliche Video-Überwachungssysteme, wie sie die Firma LOHRER vielfach im Rhein-Neckar-Gebiet (z.B. Mannheim) als auch deutschlandweit installiert hat, bestehen aus mindestens einer Überwachungskamera und einem Anzeigemonitor, optional verfügen die Systeme auch über eine Aufzeichnung der Bilder. Die Übertragung erfolgt auf analoger Basis, kabelgebunden mittels Koaxialkabel, Zweidrahttechnologie oder analoger LWL-Übertragung.

Diese Technologie ist zwar nach wie vor weit verbreitet, wird aber wegen des anhaltenden technischen Fortschritts und der Wandlung hin zur digitalen, netzwerkbasierenden IP-Technologie bei Neuanlagen oftmals nicht mehr in dieser klassischen Form projektiert.

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