Presse

Lesen Sie hier einige Stimmen aus der Presse zu Lohrer Alarm- und Sicherheitstechnik.

Lohrer wird neuer Business Club Partner des SV Waldhof Mannheim 07

SV Waldhof Mannheim 07

Pressemitteilung

Lohrer GmbH wird neuer Business Club Partner

Die in Weinheim ansässige Alarm- und Sicherheitstechnik LOHRER GmbH wird neuer Business Club Partner des SV Waldhof Mannheim.

"Unsere Unternehmenswerte sind Spaß, Erfolg und Stabilität. Dies wünschen wir auch dem SV Waldhof Mannheim. Wir möchten mit dieser Kooperation den Verein und die Mannschaft unterstützen und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit", sagt der Vetriebsleiter, Ralf Scheckenbach.

"Mit der Alarm- und Sicherheitstechnik LOHRER GmbH haben einen Geschäftspartner auch als Sponsoring- Partner an unserer Seite gewonnen und sind sehr glücklich über die Möglichekit der weiteren Zusammenarbeit", so Waldhof Geschäftsführer Markus Kompp.

März 2019

 

Videoüberwachung nach Datenschutz- Grundverordnung (EU-DSGVO)

LOHRER unterstreicht seine Kompetenz bei der Projektierung von Video-Sicherheits-Systemen

Bereits vor Einführung der neuen DSGVO im Mai 2018 hat der Weinheimer
Komplett-Anbieter für Sicherheitstechnik hier die Weichen gestellt. Grundlage ist ein neu geschaffener Projektablauf und ein überarbeitetes Datenschutz- Dossier, welche die Vorgaben der DIN EN 62676 für Video-Sicherheits- Systeme voll integrieren. Durch die gemeinsam mit den
Kunden ermittelte Risikoanalyse und Risikobewertung erfolgt die
Festlegung eines entsprechenden Gesamt-Sicherungsgrads. Hierbei
wird auch die Betriebsanforderung detailliert beleuchtet und besprochen. Diese dient u.a. der Begründung zum Zweck und der Funktionsweise des Video-Sicherheits- Systems. Dabei werden u.a. grundlegende  Anforderungen wie Zugriffsrechte/-bebeschränkungen und die Dauer der
Archivierung von Bildmaterial geregelt. Insbesondere bei der Beobachtung öffentlich zugänglicher Räume und Bereiche gemäß §4 Bundesdatenschutzgesetz, neue Fassung, in Verbindung mit der DSGVO ist es erforderlich, Gründe für die Wahrnehmung des Hausrechts oder berechtigter Interessen für konkret festgelegte Zwecke eindeutig schriftlich zu fixieren. Denn nach wie vor dürfen schutzwürdige Interessen der Betroffenen nicht überwiegen. Durch die bei LOHRER strukturierten
Prozessabläufe von der Planung und Projektierung, über die Installation und abschließende Erstellung DSGVO-konformer Revisionsunterlagen
können sie sich in jeder Hinsicht „gut gesichert fühlen“.

IHK MAGAZIN RHEIN-NECKAR 07-08/2018

Einbruchschutz heißt in die eigene Sicherheit zu investieren!

Auszug aus dem Einbruch- Report 2018 der deutschen Versicherungswirtschaft

Einbrecher benötigen in der Regel weniger als 15 Sekunden, um ein Fenster aufzuhebeln. Innerhalb kürzester Zeit packen sie ein, was sich leicht transportieren lässt. Für viele Einbruchopfer wiegen der Verlust der Sicherheit in den eigenen vier Wänden und die psychologischen Folgen der Tat häufig viel schwerer, als der materielle Schaden. Leider wird in der Praxis häufig erst dann an Fenstern und Türen nachgerüstet, wenn es zu spät ist - nämlich erst nach einem Einbruch. Dabei ist gute Sicherheitstechnik schon lange am Markt verfügbar. Die Mehrkosten sind überschaubar.

Weiterlesen: Sein Zuhause sicher schützen

Einbruchszahlen auf höchstem Stand seit 15 Jahren

Auszug aus dem Newsletter des BHE (Bundesverband Sicherheitstechnik e.V.)

Laut aktueller polizeilicher Kriminalstatistik 2013 fühlen sich Einbrecher in Deutschland immer noch sicher. Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist erneut gestiegen. Im vergangenen Jahr wurden 149.500 Fälle registriert. Dies entspricht einem Wachstum von 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr und eine Erhöhung um 31 Prozent seit 2009. Die Einbruchszahlen haben somit den höchsten Stand seit 15 Jahren erreicht. Besorgniserregend ist außerdem die noch immer geringe Aufklärungsquote von lediglich 15,5 Prozent. Thomas Feltes, Inhaber des Lehrstuhls für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft an der Juristischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum, bezeichnet die aktuellen Entwicklungen als "Renaissance des Einbruchs"

 Der BHE hat den enormen Anstieg an Wohnungseinbrüchen in einer Grafik bildlich verdeutlicht und das Thema in einem aktuellen Pressetext aufgegriffen.

Einbrecher werden im dreister

Weinheimer Nachrichten, 24.04.2014:

2013 wurden 670 Fälle angezeigt, im Jahr zuvor waren es nur 457. Das entspricht einer Steigerung von 46,6 Prozent.

Betroffen waren vor allem die Städte und Gemeinden entlang der Autobahnen A 5 und A 6. „Das ist ein bundesweiter Trend, der sich an allen großen Autobahnen abzeichnet. Die Täter nutzen die Gelegenheit, schnell an den Tatort zu gelangen und auch ganz schnell wieder mit der Beute flüchten zu können“, sagt Polizei-Pressesprecherin Roswitha Götzmann.

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Allein 59 Fälle in Weinheim

Eine starke Zunahme der Einbrüche verzeichnet die Polizei in Weinheim. Dort waren es 2013 insgesamt 59 Fälle – gegenüber 43 Fällen im Jahr 2012. In Heddesheim stieg die Zahl von zehn auf 14 und in Ladenburg von 10 sogar auf 17 Fälle. In Schriesheim wurden 2013 24 Einbrüche angezeigt (2012: 17) und in Hirschberg 15 (2012: sieben).

Rückläufig war die Zahl der Einbrüche nur in Hemsbach von 22 auf 15 und in Laudenbach von 15 auf lediglich sechs Fälle. Doch gerade in Laudenbach sind Anfang diesen Jahres bereits wieder einige Einbrüche gemeldet worden – die Tendenz könnte sich also im laufenden Jahr wieder umkehren.

Auch bei den Tätern können die Beamten des Polizeipräsidiums Mannheim kein eindeutiges Bild zeichnen. „Das Vorgehen ist sehr unterschiedlich. Wir haben Einzeltätiger, aber auch Bandenstrukturen“, sagt Götzmann. Die Polizei hat auf die Entwicklung reagiert und in Mannheim eine zwölfköpfige Ermittlungsgruppe „Eigentum“ gegründet. Diese kümmert sich auch um die Einbrüche im Rhein-Neckar-Kreis. „Das hat den Vorteil, dass sich Tatzusammenhänge leichter erkennen lassen und wir so den Tätern besser auf die Spur kommen“, betont die Polizeisprecherin.

Ob Tag oder Nacht, die Diebe werden immer dreister, schlagen zu, wenn sich ihnen die Gelegenheit bietet. „Die nehmen das, was gerade zu haben ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Haus oder eine Wohnung von außen so aussieht, als wären die Bewohner wohlhabend oder nicht“, so Götzmann.

Sie rät den Menschen an der Bergstraße deshalb zur Vorsicht. „Wer etwas Verdächtiges bemerkt, zum Beispiel Fremde in einer Wohnanlage oder in der Nachbarschaft, die sich auffällig verhalten, der sollte sofort die Polizei rufen. Auch, wenn sich der Verdacht dann vielleicht nicht bestätigt.“

Die Polizei im Rhein-Neckar-Kreis setzt derzeit auf zusätzliche Überwachungsmaßnahmen. Auch die Kollegen im benachbarten Hessen sind für das Thema sensibilisiert.

Unternehmen im Visier

Doch nicht nur die Wohnungseinbrüche beschäftigen die Polizei. Auch immer mehr Geschäfte und Unternehmen werden Opfer von Kriminellen. Die jüngsten Fälle ereigneten sich über die Osterfeiertag: In der Olbrichtstraße schlug ein Unbekannter zwischen 9.30 und 23.30 Uhr die Scheibe einer Bäckerei ein, durchwühlte die Büroräume und stahl Wechselgeld. Er versuchte auch einen Standsafe zu öffnen, schaffte es aber nicht. In der Eislebener Straße brach ein Unbekannter in das Gebäude einer Baufirma ein und stahl Bargeld aus den Büroschränken. Geld und Briefmarken klaute ein Unbekannter aus einem Holzverarbeitungsbetrieb an der Mierendorffstraße. Auch hier wurde ein Bürofenster aufgehebelt. Ob zwischen den Einbrüchen ein Zusammenhang besteht, wird noch ermittelt.

40 Jahre LOHRER - 40 Jahre SICHERHEIT

Weinheimer Nachrichten, 25.05.2012:

Anfang der siebziger Jahre setzte Firmengründer Helmut Lohrer auf das „richtige Pferd“. Die Sicherheitstechnik steckte damals noch in den Kinderschuhen und erwies sich bald als zukunftsweisende Branche. So war der Umzug von Laudenbach nach Weinheim im Jahr 1976 ein wichtiger Entwicklungsschritt des Unternehmens. Der Fokus lag zu dieser Zeit auf dem Verkauf und dem Einbau von Einbruchmeldeanlagen, wofür Helmut Lohrer gewissermaßen Pionierarbeit leistete. Das Kundeninteresse stieg kontinuierlich an und so erweiterte der Weinheimer Sicherheitsexperte sein Produktportfolio, indem 1983 in der Innenstadt das Sicherheitscenter LOHRER eröffnet wurde.

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"40 Jahre LOHRER – 40 Jahre SICHERHEIT"

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Lohrer feiert 40-jähriges Bestehen

Rhein-Neckar-Zeitung, 25.05.2012:

(...)Mit dem geplanten Einstieg der beiden Söhne Steffen und Heiko wurde die Umwandlung der Einzelfirma in die Alarm-und Sicherheitstechnik LOHRER GmbH im Jahr 1989 beschlossen. Der Erfolg hielt an und immer mehr Mitarbeiter wurden eingestellt, so dass die Räumlichkeiten in Weinheims Weststadt bald nicht mehr ausreichten. So entstanden 1991 im neuerschlossenen Gewerbegebiet Mult-Süd neue Geschäftsräume, die bis heute den Hauptsitz des Unternehmens darstellen.

Auch Spaß gehört zur Firmenphilosophie

Weinheimer Nachrichten, 25.05.2012:

Im dritten Jahr in Folge wurde bei Wohnungseinbrüchen ein Anstieg verzeichnet. Die starke Zunahme um 9,3 % auf ein Zehnjahreshoch von 132.595 Fällen bezeichnete Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich bei Vorstellung der polizeilichen Kriminalitätsstatistik 2011 als besorgniserregend...

Besorgniserregend: 9,3% mehr Wohnungseinbrüche

Bundesverband Sicherheitstechnik e.V., 24.05.2012:

Im dritten Jahr in Folge wurde bei Wohnungseinbrüchen ein Anstieg verzeichnet. Die starke Zunahme um 9,3 % auf ein Zehnjahreshoch von 132.595 Fällen bezeichnete Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich bei Vorstellung der polizeilichen Kriminalitätsstatistik 2011 als besorgniserregend...

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BHE Wohnungseinbrüche

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IHK zu Gast bei Lohrer

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Wohnungseinbrüche in BW

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Pressebericht GIT Managementsoftware

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Pressebericht GIT Videoüberwachung Blue heaven

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Pressebericht - Französischer Botschafter Philippe Etienne bei Lohrer in Weinheim

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